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Mittwoch, 14. März 2012

Testmanagement im Umfeld von Unternehmenszusammenschlüssen

“Aus zwei mach eins“ oder auch „Aus eins mach zwei”. Es sind solche in den Unternehmenszentralen formulierten Arbeitsaufträge, die für die betroffenen IT-angesichts explodierender Abteilungen einen Abschied vom Regelbetrieb bedeuten. Mit dem kompletten Umbau einer bestehenden IT-Landschaft wird die IT-Abteilung zunächst einmal die Basis dafür legen müssen, dass ein solcher Zusammenschluss einzelner Firmen oder die Aufspaltung eines Unternehmens gelingt.
Ein durchaus risikoreiches und aufwendiges Unterfangen. Gleichzeitig kann aus der Zusammenlegung zweier IT-Systeme ein bedeutender Nutzen resultieren. Etwa 20 bis 30% der durch einen Unternehmens-zusammenschluss resultierenden Synergieeffekte entfallen auf IT, schätzt die Unternehmensberatung Boston Consulting Group.(Von Dirk Rohlfing, Fachautor www.smart-energy-platform.com)

Lesen Sie den ganzen Artikel auf http://bit.ly/testmanagement-qs (Downloadcenter)

IQPC veranstaltet vom 25.-27. Juni in Wiesbaden die Konferenz Testmanagement und Qualitaetssicherung in Banken.



Dienstag, 20. September 2011

Deutsche Bank Takes the Customer Experience to the Next Level with BPM: An Interview with Abhijit Gupta

With an eye towards growth and value creation, financial services firms have looked for ways to streamline and integrate business processes in order to enhance their operations. Most of these firms recognise that making internal processes more efficient will result in driving a better experience for clients. Deutsche Bank has specifically leveraged Business Process Management (BPM) to produce this desired outcome.

IQPC: Please tell us a bit about Deutsche Bank’s BPM program – why did you instigate it and how did the organization determine the program would be capable of taking the client experience to the next level?

Gupta: We adopted a BPM approach because we recognize the importance of differentiating ourselves and maintaining a competitive edge in the market place. We’ve always been very focused on product innovation, but new products that are launched to market quickly become commodities over time as other similar products are introduced by competitors. This is why we are also focused on process innovation. It’s no longer good enough to just innovate around product development alone, and at Deutsche Bank we also continuously strive to innovate in the way we service our products and service our clients to ensure we can deliver the optimum client experience. BPM allows us to improve efficiencies and have greater visibility into existing processes amongst other benefits, which all in turn enhance and simplify not only our internal processes but the client experience to boot.

We’ve taken a slightly different approach with BPM in Global Banking IT. Rather than develop a massive BPM program, we have instead identified the business case for specific programs and adopted BPM methodologies and principles to suit the need. For example, our Client Onboarding program links six projects of reengineering processes and workflows, the complete renovation of legal documentation and the migration and roll-out of IT workflow software. Even in its early days of delivery, the Client Onboarding program has already demonstrated an improved client experience by means of cycle time reduction, transparency and control of decision  workflows, and service centralization leading to service quality standardization and excellence. We believe that BPM enables us to find the correct symbiosis between enhanced IT applications and streamlined processes and workflows in order to improve the client experience.

Read the answers to:
  • How did Deutsche Bank go about setting up a structure to support the Client Onboarding initiative? What key business elements needed to be in place in order to ensure the success of the deployment?
  • How do you see SOA as a key enabler of the agility that BPM promises but sometimes fails to deliver?
  • What has been the greatest benefit to the client experience from the Client Onboarding program?
  • How will Deutsche Bank continue to mature its BPM program to continue to drive a better client experience?
Download the complete interview for free, click here.


Deutsche Bank Takes the Customer Experience to the Next Level with BPM: An

Interview with Abhijit Gupta
With an eye towards growth and value creation, financial services firms have looked for ways to streamline and integrate business processes in order to enhance their operations. Most of these firms recognise that making internal processes more efficient will result in driving a better experience for clients. Deutsche Bank has specifically leveraged Business Process Management (BPM) to produce this desired outcome.

Donnerstag, 9. Juni 2011

Kernbanksysteme in Deutschland: Lokale Anbieter bevorzugt

Der weltweite Markt für Kernbanklösungen bleibt fragmentiert. Dies schreibt das IT-Beratungshaus Ovum Consulting in seinem „Solution Guide to International Retail Banking Core Systems“. Insgesamt geht die Zahl der Systemanbieter in die Hunderte. In einigen Märkten – in Deutschland, aber auch in Russland und den USA – werden auch weiterhin die lokalen Anbieter von Kernbanklösungen stark vertreten sein. Den Ausschlag gegen die größere technologische Stärke der internationalen Softwarehäuser und für die Experten vor Ort geben oft deren Kenntnisse, was die spezifischen Produktanforderungen und regulatorischen Vorgaben des jeweiligen Marktes angeht.
Im vergangenen Jahrzehnt haben aber die internationalen Systemhäuser gegenüber der Konkurrenz vor Ort aufgeholt. Dank des mittlerweile modularen Aufbaus ihrer Kernbanklösungen seien die Zeiten vorbei, in denen die führenden Anbieter umfangreiche Anpassungen ihrer Tools vornehmen mussten, um lokalen Anforderungen zu genügen, heißt es im „Solution Guide“. Zwar sollten Banken bei der Wahl des Systems unter anderem den Umfang der Unterstützung bedenken, den ihnen ein einheimischer Anbieter zukommen lassen kann. Dennoch dürften Finanzinstitute dem nicht die Vorteile einer starken IT-Architektur und die Anpassungsfähigkeit des Kernbanksystems opfern.

Kernbanksystem nicht isoliert betrachten
Außerdem sollten Banken vermeiden, den Wechsel der Kernbankensoftware isoliert zu betrachten und die Integrationsanforderungen an periphere Systeme, zum Beispiel für Marketing und Vertrieb, sowie die daraus resultierenden Betriebskosten zu ignorieren. Ovum empfiehlt Banken daher, ein Ziel für ihr IT-Herzstück zu definieren. Der modulare Aufbau vieler Lösungen ermögliche es den Finanzdienstleistern, nicht alle Teile ihres Core-Banking-Systems zwangsläufig auf einen Schlag ersetzen zu müssen, sondern die Migration bei Bedarf schrittweise vorzunehmen. Generell sollten die Geldhäuser darauf achten, inwieweit der Anbieter und seine Lösung mögliche künftige Anforderungen erfüllen können, die aus Erweiterungen des Banking-Portfolios resultieren.

Tip: Lernen Sie mehr über Core Banking. Laden Sie hier kostenlose Artikel und Whitepaper herunter: Kernbank IT
Das System sollte Banken überdies dabei helfen, ihre Innovationsstärke und die Time-to-Market-Spanne bei der Einführung von Produkten zu verbessern, so Ovum. Produktneu- bzw. -weiterentwicklungen würden bei den neueren Kernbanklösungen über Veränderungen der Parameter abgebildet und zögen, eher keine eigenen Entwicklungen aufseiten der IT mehr nach sich. Zu guter Letzt gilt es zu prüfen, wie stark das Core-Banking-System die Bankprozesse unterstützt. Auch hierbei zählt beispielsweise die Fähigkeit der Software, mit externen Systemen zu interagieren.

Untersuchung von Anbietern und ihren Lösungen
Mit Hilfe einer Befragung hat Ovum sieben Anbieter von Kernbanklösungen für den internationalen Retail-Banking-Markt auf die drei Hauptkriterien

  • Einfluss auf den globalen Core-Systems-Markt,
  • Funktionalität des Kernbanksystems,
  • Technologie
sowie einige nachgelagerter Kriterien untersucht und in drei Kategorien eingeordnet. In der „Shortlist“ finden sich führende Lösungen, deren Anbieter in den Augen des Consulters unter anderem eine dominierende Marktstellung einnehmen. Mit einer guten Position im Markt und breiten Funktionalität bzw. weitgehendem technologischen Leistungsvermögen sind Tools in der Kategorie „Consider“ ausgestattet. In die Liste „Explore“ wurden Anbieter aufgenommen, die nach Ansicht des Beratungshauses starkes Potenzial aufweisen, aber in den drei Kriterien noch nicht die volle Reife erreicht haben.


Anbieter von Kernbanklösungen für den Internationalen Retail-Banking-Markt:
Kategorisiert nach Markteinfluss, Funktionalität und technologischem Leistungsvermögen



Kategorie "Shortlist" Kategorie "Consider"Kategorie "Explore"
Infosys (Finacle Universal Banking Solution)FIS (Profile)Fiserv (Signature (International))
SAP (Transactional Banking)TCS (BaNCS)Misys (BankFusion Universal Banking)
Temenos (T24)
Quelle: Solution Guide to International Retail Banking Core Systems, 2011, Ovum Consulting, in Klammer: Name des Kernbanksystems (Hauptangebot)

Mehr zum Thema Kernbanksysteme, können Sie hier einsehen: Core Banking - Kernbanksystem IT.
Source: Bankmagazin



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Core Banking - Management der Kernbank IT
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vom 06-08 September 2011 im Maritim Hotel Rhein-Main, Darmstadt