Dr. Michael Korn, Managing Director bei der Allianz Global Investors und
Referent bei dieser Konferenz beleuchtet im Gespräch mit Joanna
Scheffel von IQPC das Geschäftsmodell der Allianz GI – wo neben dem
aktiven Management auch die administrative Dienstleistung den
Unternehmenskunden geboten wird. Als große Herausforderung für KAGen
sieht Korn den „ruinösen Preiswettbewerb der
Administrationsdienstleistung“, weswegen auch die Allianz einen
ganzheitlichen Ansatz verfolgt. Lesen Sie den gesamten Artikel hier.
IQPC’s 5. Jahresforum Effiziente Fonds Services, 11. – 13. Juni 2012 in
Wiesbaden
Weitere interessante Downloads finden Sie hier: www.effiziente-fonds-services.de
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Freitag, 11. Mai 2012
Freitag, 18. März 2011
Die Depotbanklandschaft aus Sicht der KAG
Dr. Christian Popp – Mitglied der Geschäftsführung von Helaba Invest widmet sich der Situation zwischen KAG und Depotbank. Die Fragestellungen beinhalten:
Im Investmentgesetz sind die Aufgaben der Depotbank und der KAG im Kerngeschäft zwar klar geregelt, aber …
– es gibt sich überschneidende Aufgaben
– es gibt Zusatzdienstleistungen zu den Fonds
Historische Entwicklung:
– von Universalbank mit KAG und Depotbank im Konzern zur Aufspaltung der Wertschöpfungskette
– KAG war früher notwendig, um ausländischen Asset Managern den Zugang zum Spezialfonds zu
erlauben
– durch Aufspaltung der Wertschöpfungskette werden Teilbereiche austauschbar
– OGAV-Richtlinien fordern ebenfalls mehr Gebührentransparenz und Anlegerschutz
Folgen:
– dies führt zu Konkurrenz und Konzentration und belebt das Geschäft
– klarere Gebührenstrukturen und Verantwortlichkeiten
Anforderungen an die Depotbank aus Sicht der KAG
Leistungsfähiger Verwahrer
– Lagerstellen (auch exotische)
– was heute „exotisch“ ist, wird bald Standard werden
Beherrschung nicht verwahrfähiger Vermögensgegenstände
– OTC Derivate
– Alternative Assets
Effiziente Geschäftsabwicklung
– Wertpapiere
– Devisen
– börsengehandelte Futures und Optionen
– Geldanlagen
Kursversorgung gemäß InvRBV
Kompetenz bei Grenzprüfung
Auswirkungen des Depotbankrundschreibens
- Partner oder Konkurrent?
- Aufgabenverteilung zwischen KAG und Depotbank
- Anforderungen an die Depotbank aus Sicht der KAG
- Auswirkungen des Depotbankrundschreibens
- Zukünftige Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit
Im Investmentgesetz sind die Aufgaben der Depotbank und der KAG im Kerngeschäft zwar klar geregelt, aber …
– es gibt sich überschneidende Aufgaben
– es gibt Zusatzdienstleistungen zu den Fonds
Historische Entwicklung:
– von Universalbank mit KAG und Depotbank im Konzern zur Aufspaltung der Wertschöpfungskette
– KAG war früher notwendig, um ausländischen Asset Managern den Zugang zum Spezialfonds zu
erlauben
– durch Aufspaltung der Wertschöpfungskette werden Teilbereiche austauschbar
– OGAV-Richtlinien fordern ebenfalls mehr Gebührentransparenz und Anlegerschutz
Folgen:
– dies führt zu Konkurrenz und Konzentration und belebt das Geschäft
– klarere Gebührenstrukturen und Verantwortlichkeiten
Anforderungen an die Depotbank aus Sicht der KAG
Leistungsfähiger Verwahrer
– Lagerstellen (auch exotische)
– was heute „exotisch“ ist, wird bald Standard werden
Beherrschung nicht verwahrfähiger Vermögensgegenstände
– OTC Derivate
– Alternative Assets
Effiziente Geschäftsabwicklung
– Wertpapiere
– Devisen
– börsengehandelte Futures und Optionen
– Geldanlagen
Kursversorgung gemäß InvRBV
Kompetenz bei Grenzprüfung
Auswirkungen des Depotbankrundschreibens
- Bewusstsein für Lagerstellenproblematik geschärft
- Unabhängige Grenzprüfung erfordert klare vertragliche Regelungen und leistungsfähige
Infrastruktur - Neuer einmaliger Abstimmbedarf bei gemeinsamer Nutzung der Grenzprüfungs-Systeme
- Laufender Abstimmungsbedarf bei Grenzprüfungen
- Enge und effiziente Zusammenarbeit
- Verstärkte Tendenz zur Konzentration, Erhöhung des Kostendrucks
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